Zu dieser Erkenntnis kam die IMMOBILIEN Zeitung bereits im Jahr 2011, kurz nach der Finanzmarktkrise. Auch heute, in Zeiten von Inflation, Zinswende und Marktunsicherheit stellt sich vielen Anlegern wieder die Frage:
„Wohin mit dem Kapital?“
Eine Frage, die sorgfältige Überlegungen verlangt, wie Sie es aus unserem Beratungen gewohnt sind. Unser Empfehlung (damals wie heute):
Investieren Sie systemrelevant und krisenresilient!
Wenn wir über systemrelevante Infrastruktur sprechen, denken viele zuerst an Strom- oder Wasserversorgung. Doch es gibt einen Bereich, der oft übersehen wird: die Nahversorgung mit Lebensmitteln. Unter Nahversorgung verstehen wir den wohnortnahen Lebensmitteleinzelhandel, der sicherstellt, dass grundlegende Güter jederzeit in Reichweite verfügbar sind – ein Kernelement, das wir in der Kapitalanlage als essenziell betrachten. Im nachfolgenden Artikel werden die Gründe unserer Empfehlung deutlich.
Die unterschätzte Stärke der Nahversorgung
Wenn der Strom ausfällt und die Nahversorgung standhält –
Was wir aus Berlin und Corona lernen können:
Beispiel Berlin: Eine Millionenstadt im Dunkeln
Im Januar 2026 kam es im Berliner Südwesten zu einem großflächigen Stromausfall infolge eines Brandanschlags auf eine Kabelbrücke. Rund 45.000 Haushalte waren betroffen, was etwa 100.000 Menschen entspricht. In dieser Ausnahmesituation zeigte sich die Bedeutung der Nahversorgung: Lebensmittelmärkte wurden mithilfe von Notstromaggregaten und vorhandenen Notfallkonzepten in die Lage versetzt, ihren Betrieb eingeschränkt aufrechtzuerhalten oder schnell wieder aufzunehmen. Nach Angaben aus der Berichterstattung waren bereits wenige Tage nach dem Ausfall rund 90 Prozent der betroffenen Märkte wieder geöffnet.
Lernkurve aus der Pandemie: Stabilität auch in globalen Krisen
Auch während der Corona-Pandemie blieb der Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland trotz weitreichender Einschränkungen geöffnet und stellte die kontinuierliche Versorgung der Bevölkerung sicher. Selbst in Zeiten weitreichender Lockdowns blieb die Versorgung mit Lebensmitteln durchgehend gewährleistet und zeigte eindrucksvoll, wie widerstandsfähig diese Infrastruktur ist.
Warum diese Resilienz zählt?
Diese Beispiele unterstreichen, dass die Nahversorgung in Deutschland mehr ist als nur ein alltäglicher Komfort. Sie ist eine zentrale, systemrelevante Komponente, die in Krisenzeiten ihre unverzichtbare Rolle spielt.
Warum sollten und wie können Sie dabei sein?
Eine Investition in einer vermietete Immobilie ist im Erfolg wesentlich von den Mieteinnahmen abhängig. Je nachgefragter seitens der Mieter, umso sicherer sind Ihre Einnahmen und damit die Rendite Ihres Investments. Bei den von uns empfohlenen Kapitalanlagen im Bereich der Nahversorgungsimmobilien sind diese bereits bei Ankauf von EDEKA, LIDL & Co. über 10 Jahre und länger vermietet. Die Miete ist an den Verbraucherpreisindex angekoppelt und erhöht sich somit automatisch mit steigender Inflation. Und dies, ohne dass während der Mietvertragslaufzeit ungeplante Instandhaltungsmaßnahmen für Sie als Immobilieneigentümer anstehen. Lebensmitteleinzelhandel und Nahversorgungsimmobilien gelten daher als besonders stabile Anlageform.
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